Ratgeber: Positiv Denken um positives zu Erleben

Das universelle Gesetz der Anziehung

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Das universelle Gesetz der Anziehung
Das universelle Gesetz der Anziehung
Es gibt unzählige Bücher mit Ratschlägen und Weisheiten für ein erfolgreiches Leben.  Eine der ältesten Theorien ist das universelle Gesetz der Anziehung: Gleiches zieht Gleiches an. Wer also positiv denkt, dem wird Positives widerfahren.

 

 

 

Unser Leben unterliegt vielen Gesetzen und Prinzipien, nach denen wir uns richten müssen - ob wir diese Gesetze kennen oder nicht. Es gibt zum Beispiel das physikalische Gesetz der Schwerkraft, das besagt, dass ein Apfel vom Baum nach unten fällt und nicht nach oben. Das ist so – ob wir das Gesetz der Schwerkraft kennen oder nicht. Es soll aber auch universelle Gesetze geben, die auf nicht-physikalischer Ebene arbeiten. Eins dieser universellen Gesetze ist das Gesetz der Anziehung, auch bekannt als das Resonanz-Gesetz.


Das Gesetz der Anziehung besagt, dass man in seinem Leben anzieht, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet – ob man es haben will oder nicht. Es wirkt durch Gedanken – was man sich auch immer in seinem Geist vorstellt, zieht man zu sich heran. Es sind also die Bilder in unserem Kopf, die bestimmen, was wir im Leben erreichen.



Dein Leben ist ein Spiegelbild deiner Gedanken

Hunderte Autoren haben dazu Bücher verfasst. Die einheitliche Theorie besagt, dass dein Leben ein Spiegelbild deiner Gedanken ist. Solange du glaubst, dass du immer genug Geld zum Leben haben wirst, wirst du auch immer genug Geld haben. Wenn du deine Mitmenschen wirklich respektierst, wird man auch Respekt vor dir haben. Kurz gesagt, wenn man sich stets positiv mit seinen Zielen oder Träumen beschäftigt, ist es wahrscheinlicher, dass diese eines Tages wahr werden.

Wichtig hierbei ist, dass das Gesetz der Anziehung nicht zwischen positiven und negativen Gedanken unterscheidet. Das bedeutet, dass negative Gedanken auch negative Lebensituationen hervorrufen können. Wenn du die meiste Zeit Angst davor hast, überfallen zu werden, wird es möglicherweise auch passieren. Und solange du dauernd beklagst, dass du einsam bist, wirst du wohl auch keine Freunde oder einen Partner finden. Auch wenn es wissenschaftlich nicht zu beweisen ist, klingt die Theorie zumindestens einleuchtend.

Da das Gesetz nicht zwischen bewussten oder unbewussten Gedanken unterscheidet, sollte man versuchen, seine Gedanken zu kontrollieren und möglichst positiv zu gestalten. Oft ist es nämlich so, dass man mit negativen Gedanken an seinen großen Wunsch denkt. Wenn man sich vor der Fahrprüfung zu sehr damit beschäftigt, wie peinlich es wäre, wenn man durchfällt, dann wird man die Prüfung nicht bestehen. Statt dessen sollte man versuchen, sich das gute Gefühl vorzustellen, wie man nach der erfolgreichen Prüfung mit dem eigenen Wagen durch die Straßen fährt und dabei laut Musik hört.



Gedanken werden Dinge

Einige Experten gehen sogar noch weiter und behaupten, dass alle Wörter der Verneinung (z.B. nicht, nie oder kein) die man denkt oder spricht, vom Gesetz der Anziehung schlichtweg ignoriert werden. Wenn du also denkst »Ich will nicht zu spät kommen« dann empfängt das Gesetz die Nachricht »Ich will zu spät kommen«. Du solltest deine Wünsche daher immer postiv formulieren. Sag dir lieber: »Ich will pünktlich kommen«.



Unser gestriges Denken ist unser heutiges Leben

In der Theorie ist es wichtig, dass jeder selbst die volle Verantwortung für sein Leben übernimmt und weder anderen Menschen noch widrigen Umständen die Schuld für alles gibt. Erst dann kann man seine Gedanken bewusst und gezielt für die eigenen Wünsche einsetzen.

Trotz des Wissens über die Macht seiner Gedanken, ist die Sache gar nicht so einfach umzusetzen. Bei rund 60.000 Gedanken (laut dem Buch »The Secret«), die ein Mensch im Laufe eines Tages im Kopf hat, sollte man zuerst versuchen, seine generelle Einstellung zu Wünschen und Zielen zu verändern und stets daran zu glauben, dass man alles erreichen kann. Dann wird es auch (hoffentich) klappen.



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