Großer Jubel bei der Verleihung des 2. GFOS-Innovationsawards.

GFOS-Preis geht an junge Talente

Kategorie: Aktuelles

GFOS-Preis geht an junge Talente
GFOS-Preis geht an junge Talente

 

Der Jubel war groß bei Julian Lorra, Niklas Weissner und Dennis Szczesny: Die Schüler des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs sind die Gewinner des 2. GFOS-Innovationsawards. Ausgezeichnet wurden sie im Rahmen der Jahresveranstaltung des zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen in der Essener Weststadthalle.

Die Jugendlichen setzten die Aufgabe, einen mobilen Anwesenheitsmonitor für Unternehmen zu erstellen, am besten um. Sie entwickelten eine Webapp, die auf einem Smartphone oder Tablet die Anwesenheit der Mitarbeiter eines Unternehmens visualisiert.

Platz 2 belegten Andreas Bühner und Luca Becker vom Grashof-Gymnasium. Mit Bastian Stiehler und Christian Peruzzi kamen zwei weitere Schüler des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs auf Rang 3. Die erfolgreichen Arbeiten wurden mit 3.000, 1.500 bzw. 750 Euro belohnt. Den Mangel an Nachwuchsfachkräften in der IT-Branche zu bekämpfen, ist ein wichtiges Thema für die Softwareexperten der GFOS. »Unser Ziel ist es, schon bei jungen Menschen Technikbegeisterung zu wecken und so früh wie möglich auf wichtige berufliche Entscheidungen hinzuweisen«, betont Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH. »Der Innovationsaward soll die Kreativität der Schüler sowie ihre Potenziale im Software- und IT-Bereich fördern.«

Die Sieger Julian Lorra, Niklas Weissner und Dennis Szczesny sind stolz auf ihre Leistung: »Es macht es Spaß, wenn wir uns mit moderner Software  auseinadersetzen. Der Wettbewerb hat uns gezeigt, dass wir Talent haben und Technik Spaß machen kann.« erklärt Niklas Weissner. »Der Preis ist eine große Bestätigung für mich. Ich werde nach der Schule definitiv etwas in Richtung Softwareentwicklung studieren. Von dem Preisgeld werde ich allerdings erstmal nach Malloca fliegen«,  freut sich Julian Lorra.

Auch Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß zeigte sich begeistert von der Veranstaltung: »Hier geht es um die Zukunft und hier können wir den Schülern schon sehr früh einen Kick mitgeben, sich mit MINT und Naturwissenschaften auseinanderzusetzen.«

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