Wie du deine Zeit besser einzuteilen und somi mehr zu erledigen kannst

Besser Arbeiten durch sinnvolles Zeitmanagement

Kategorie: Aktuelles

Besser Arbeiten durch sinnvolles Zeitmanagement
Wie du deine Zeit besser einteilen kannst.

Hast du manchmal das Gefühl, dass dein Tag nur noch aus Stress besteht? Dass du auf der Arbeit tausend Dinge zu erledigen hast und ab und zu gar nicht weißt, wie du das jemals schaffen sollst? Mit diesem Gefühl bist du nicht alleine. Der berufliche Druck scheint heutzutage vielen Arbeitnehmern sehr groß, so das Zeitmanagement-Seminare, in denen Profis wertvolle Tipps weitergeben, im Moment sehr beliebt sind. Dass sie nötig sind, belegt die immer häufiger gestellte Diagnose „Burnout“.

Auch wenn du davon – hoffentlich – noch weit entfernt bist, hast du vielleicht das Bedürfnis, deinen Tag etwas lockerer gestalten zu können. Weniger Arbeit können wir die zwar nicht bieten, dafür aber ein paar hilfreiche Tricks, die dir dabei helfen, deine Zeit besser einzuteilen und so mehr zu erledigen.

Limits setzen

Es klingt vielleicht paradox, sich mit Deadlines Druck zu nehmen, aber hier geht es um solche, die du dir selbst setzt. Und die können dir insofern helfen, als dass du Projekte effizienter bearbeitest, wenn du einen festen Zeitpunkt im Auge hast, an dem du auf jeden Fall fertig sein willst.

Nicht nur für das Abschließen einer Aufgabe, sondern auch fürs Anfangen solltest du dir Fristen setzen. Denn wenn du ein geplantes Projekt nicht innerhalb von 72 Stunden in Angriff nimmst, wirst du es in der Regel ganz lassen. Als Angestellter hast du dieses Problem natürlich nicht, da dir deine Aufgaben vorgegeben werden, aber als Selbstständiger kann es nicht schaden, diese sogenannte „72-Stunden-Regel“ zu kennen und zu beherzigen.

Immer nur eine Aufgabe bearbeiten

Gerade bei nervigen Projekten scheint es oft verlockend, sie erst einmal zu unterbrechen und etwas dazwischen zu schieben, das mehr Spaß macht. Dieser Ansatz ist allerdings Quatsch. Konzentriere dich stattdessen auf deine aktuelle Aufgabe, so unbefriedigend sie auch sein mag. Denn erstens ist das Gefühl, sie hinter sich gebracht zu haben, umso befriedigender. Und zweitens wirst du auch andere Dinge nicht gut erledigen können, wenn du im Hinterkopf noch ein ganz anderes Projekt hast.

Routinen entwickeln

Du hast mehr vom Tag, wenn du ihm einen geordneten Ablauf gibst. Aufstehen, Frühsport, Mails checken, Kaffeepause – all das solltest du zu festen Zeiten erledigen, und außenherum natürlich auch genug Zeit für die Arbeit lassen, und zwar nur für die Arbeit. Nur so kannst du konzentriert am Ball bleiben und dementsprechend effizient arbeiten. Gerade wenn du am PC sitzt hast du tausende Möglichkeiten, dich von der Arbeit abzulenken. Also solltest du auch für Social Media, Nachrichtenseiten und Katzenvideos nur einen kleinen Teil des Tages reservieren und dich schnell daran gewöhnen, außerhalb dieses Zeitfensters auf diese Dinge zu verzichten.

Die 40-30-20-10-Methode

Prioritäten zu setzen ist ein wesentlicher Bestandteil des Zeitmanagements. Eine wirksame Methode ist dabei das 40-30-20-10-Modell. Es besagt, dass man dem wichtigsten Projekt 40 Prozent der Arbeitszeit widmet, denen, die in der Hierarchie auf den Plätzen zwei und drei stehen 30 bzw. 20 Prozent, und allen übrigen Dingen zehn Prozent der Zeit. Selbstverständlich hast du ab und an mehr als drei Projekte, so dass du das Modell nicht immer exakt so anwenden kannst wie in der Theorie. Aber als Richtwert für die Aufteilung deiner Zeit reicht es allemal.

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